Querulantischer familieninterner LGBTQ-Dialog

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Satire

Nach dem einstigen Ja zur«Ehe für alle» vom 2021 und dem kurz darauf folgenden Ja zur völligen Freigabe von Adoptionen, Samenspenden, Invitro-Fertilisationen etc. hat innerhalb den einstigen «Familien», d.h. in den heutigen LGBTQ-Gemeinschaften (Lesbian, Gay, Bisexual, Transgender, Queer), eine angeregte Diskussion eingesetzt. Die Kinder wollen Bescheid wissen. Nachfolgend der Dialog eines rund 9jährigen Kindes mit einem seiner LGBTQ-«Elternteile» namens Andrea.

Kind: «Du, Andrea, bist Du eigentlich meine Mami oder mein Papi? Die anderen Kinder in der Schule haben eine klare Mami und einen klaren Papi, und ich weiss nicht so recht wie es bei mir ist».

Andrea: «Nun, ich bin ein bisschen beides».

Kind: «Dann ist dein/e Partner/in auch „ein bisschen beides“ ?“.

Andrea: „Ja, so ist es“.

Kind: „Nun gut. Aber weiter hat man gesagt, dass es für das Kinderkriegen eines Mannes und einer Frau bedarf. Stimmt das?»

Andrea: «Ja, so ist es».

Kind: «Aber bist du nun ein Mann und dein/e Partner/in eine Frau, oder ist es umgekehrt, oder seid ihr beide „ein bisschen beides“ oder nichts von alledem?».

Andrea: «Wir beide lieben uns, das muss dir genügen».

Kind: «Aber ich möchte doch nur einfach wissen, wer mein „richtiger“ Papi und wer meine „richtige“ Mami ist, begreifst du das nicht?».

Andrea: «Um das zu erfahren, dafür bist du noch viel zu klein. Das sagen wir dir dann, wenn du 18 Jahre alt bist».

Kind (unzufrieden murrend): «Kaufst du mir dann mindestens sofort das neue Fahrrad, das mir so gefällt?».

Andrea: «Selbstverständlich».

Weil das Kind in den Folgejahren stets immer wieder eindringlich nachfragte, hat es zu seiner «Abfindung» noch viele weitere Geschenke gekriegt von seinen LGBTQ-«Eltern», aber einen eigentlichen Papi und ein eigentliches Mami erhielt es hingegen nie. Als es 18 wurde, musste man ihm endlich zwingend Bescheid geben.

Andrea: «Also, dein richtiger Vati, der den Samen für deine Geburt gespendet hat, heisst xy und wohnt in yz. Und deine richtige Mutter, die dich geboren hat, heisst xy und wohnt in yz. Du kannst sie ja nunmehr selber kontaktieren».

Dies tat das Kind denn auch. Der nunmehr herangewachsene Jugendliche suchte das angegebene Domizil seines biologischen Vaters auf, aber vor dem Haus standen schon 4-5 andere Jugendliche Schlange. Sie sagten ihm, auch sie seien von der gleichen Samenspende, und auch sie würden ihren eigentlichen Vater mal gerne kennen lernen. Das Kind verzichtete in der Folge darauf, dort Schlange stehen zu müssen. Es hat daraufhin auch darauf verzichtet, seine wirkliche Mutter kennen zu lernen. Tief enttäuscht, hat der Jugendliche darauf recht rasch sein LGBTQ-Haus verlassen. Die ihm einst als Kind grosszügig gemachten LGBTQ-Geschenke hat er nicht nur weggegeben, sondern vernichtet. Denn nicht andere Kinder sollten in eine derartige LGBTQ-Falle tappen.

 

Ronco    

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