Eidgenössische Wahlen 2023: Kurs von Pro Schweiz bestätigt!

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Lauterbrunnen, 22. Oktober 2023 – Es zeichnet sich ab, dass bei den eidgenössischen Wahlen diejenigen Kräfte gestärkt worden sind, die sich für die Unabhängigkeit, Souveränität, die direkte Demokratie und die Neutralität der Schweiz aussprechen. Auch wenn die definitiven Endresultate noch nicht vorliegen, zeigt sich, dass die Schweizerinnen und Schweizer Klarheit wollen. Die überparteiliche Bewegung Pro Schweiz sieht sich in ihren Zielen bestärkt, die masslose Zuwanderung, das Asylchaos, den Anbiederungskurs gegenüber der EU und der NATO sowie die drohende Unterstellung der Schweizer Gesundheitspolitik unter das WHO-Diktat zu stoppen. Es wird Aufgabe von Pro Schweiz sein, mit dem neu zusammengesetzten Parlament mit aller Kraft zu verhindern, dass 2024 Bundesbern das WHO-Pandemieabkommen unterzeichnet, den institutionellen Anschluss an die EU sucht sowie der von der VBS-Führung lancierte NATO-Kurs fortsetzt. Gerade im Bereich Sicherheit wird es darum gehen, die Verteidigungsfähigkeit der Schweizer Armee rasch wiederherzustellen und die Kontrolle über die Landesgrenzen wieder zu erlangen. Es wird darum gehen, dass der Wählerwillen in Bern endlich umgesetzt wird.

Deutsche Reaktionen auf die Wahlen in der Schweiz

Pro Schweiz weist die deutschen Oberlehrer auf das Schärfste zurück

Lauterbrunnen, Oktober 2023 – Die überparteiliche Bewegung Pro Schweiz reagiert mit Entsetzen auf die Äusserungen in deutschen Medien zum Ergebnis der eidgenössischen Wahlen vom Wochenende. Dass ausgerechnet Deutschland mit einer Krawallrhetorik auf die Demokratie der Schweiz losgeht, ist beschämend. Nachdem die AfD in den Bundesländern Bayern und Hessen massiv an Wählerstimmen gewonnen hat, fühlte sich selbst der sozialdemokratische Bundeskanzler Olaf Scholz bemüht, zum Widerstand gegen die AfD aufrufen. Ein Verbot einer demokratisch legitimierten Partei wird immer noch ernsthaft in Erwägung gezogen. Die deutschen Meinungsmacher täten gut daran, statt immer europäische Staaten – unter anderem UK, Polen, Ungarn – zu geisseln, ernsthaft zu überlegen, was im politischen Berlin falsch läuft, ob die Sorgen und Befürchtungen der Menschen wenigstens zur Kenntnis genommen werden. Bereits in der Vergangenheit haben sich deutsche Politiker abschätzig über die direkte Demokratie der Schweiz geäussert und huldigen einer zentralistischen Machtpolitik mit möglichst wenig Tuchfühlung mit den Bürgerinnen und Bürgern. Die deutsche Polit-Elite hinterfragt auch die de facto nicht vorhandene demokratische Legitimation der EU-Politik in Brüssel. Offenbar glaubt man in Berlin, dass das Volk «straff» geführt werden will und wenn die Bürgerinnen und Bürger ihren Unmut in Wahlen kundtun, lehrmeisterliche Züchtigungen vorzunehmen. Pro Schweiz weist die aktuellen, ungeheuerlichen Aussagen wie «Im radikalen, reichen Idyll zeigt die Schweiz ihr hässliches Gesicht» (Focus), 

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