Badesommer zum Abgewöhnen
Nicht die Wärme dieses Sommers ist ein Problem. Sondern die ständigen Übergriffe von Migranten auf Frauen und Kinder in unseren Bädern. Und erst recht die Ausreden und Verharmlosungen der Behörden. Lesen Sie hierzu meinen Kommentar.
Vier junge Syrer sollen im Gelnhauser Freibad in Hessen acht Mädchen belästigt haben – das jüngste Opfer war gerade einmal elf Jahre alt. Der Bürgermeister entschuldigte den Missbrauch mit den – Zitat – «hohen Temperaturen». Ein 34-jähriger und ein 14-jähriger Afghane haben laut Polizei zwei junge Frauen auf der Wasserrutsche in Norderstedt, Nordrhein-Westfalen, sexuell genötigt. Jetzt gibt es dort Rutschzeiten ohne Männer.
Und nun beginnt es auch in der Schweiz: Das Schwimmbad in Pruntrut im Kanton Jura verbietet all jenen, die nicht in der Schweiz wohnen, den Zutritt – nicht zuletzt wegen «Belästigung junger Frauen». Manche erinnern sich an den letzten und vorletzten Sommer, zum Beispiel an Massenprügeleien und Grabschen einer eigentlichen migrantischen Parallelgesellschaft in einem Freibad in Berlin-Neukölln.
Unter dem Stichwort «Sonne, Sommer, Sicherheit» wollen die Behörden im Freibad Büren, Nordrhein-Westfalen, sexuelle Übergriffe verhindern. Die Schildkröte «Tiki» vermittelt den Kindern mittels eins Plakats, dass man im Schwimmbad nicht ungefragt anfassen darf. Doch das Bild auf dem Plakat zeigt folgendes: Die Täterin ist eine weisse Frau im Bikini, das Opfer ein dunkelhäutiger junger Mann, dessen Hinterteil begrabscht wird. Der Migrant ist gleich doppeltes Opfer, denn ihm fehlt auch noch ein Bein. Realitätsfremder geht’s nicht. In Wahrheit wurden 2024 in Deutschland insgesamt 423 Fälle von sexuellen Übergriffen in Schwimmbädern und Badestellen erfasst. Die Aufklärungsquote liegt mit 81,3 Prozent relativ hoch. Von den ermittelten Tatverdächtigen sind 365 männlich und nur 2 weiblich. Ist also ein solches Plakat einfach absurd – oder schon total idiotisch? Ich überlasse es Ihnen.
Generell fällt mir auf: seit wir keine Grenzkontrollen mehr tätigen, wird die Sicherheit im Inland immer problematischer. Jetzt brauchen wir Kontrollen und Verbote in Schulen, in Schwimmbädern oder an Weihnachtsmärkten. Das zeigt wie stupide die heutige Grenzkontrollpolitik ist. Fazit: keine Grenzkontrolle gleich weniger Freiheit und Sicherheit.
Mit freundlichen Grüssen aus den Sümpfen von Bern,
Thomas Matter
Nationalrat, Meilen (ZH)
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