Islamistischer Terrorismus: Zynische Wortklaubereien über glasklar religiös indoktrinierte Akte!

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Schweinereien

Patanegra

Patanegra

Europa wurde, einmal mehr, in den letzten Wochen von einer Welle blutiger Gewaltakten heimgesucht, mit hunderten von Toten und Verletzten. Natürlich mag jeder Fall in den Details leicht anders liegen. Aber eines steht glasklar fest: Bei praktisch all den mutmasslichen Tätern handelte es sich um Leute, die wegen ihres islamischen Glaubens, ihrer religiösen Verblendung bzw. aufgrund islamistischer Indoktrination oder gar Gewaltaufforderungen gemordet haben.

 

Da bleibt das Selbstmordmotiv sekundär. Wer sich aufgrund persönlicher Probleme umbringen will, der erschiesst sich zuhause oder stürzt sich von einer Brücke, ohne dabei möglichst viele Unbeteiligte mit in den Tod zu reissen. Wer anders handelt, hat ganz andere Motive.

 

Mit welch hochgestochener klinischer Akribie die westlichen Politiker und Psychiater nun mühsam semantisch zu unterscheiden versuchen, ob es sich bei diesen Bluttaten jeweils um einen „Terroranschlag“, um einen „Selbstmordanschlag“ oder um wer weiss was anderes gehandelt hat, ist geradezu zynisch – nicht nur für die jetzigen Opfer, sondern auch für alle künftigen.

 Foto articolo Burkhard

Bild: Les amis du Blog Police & Réalités

Die laufende „Psychiatrisierung“ der Täter dient den zuständigen Behörden alleine der mühsamen Entschuldigung für krasse Unterlassungen. Natürlich ist es einfach, nach den Bluttaten wortreich zu erklären: „Es handelte sich eben um einen psychisch kranken Einzeltäter, er war ja schon vorher in psychiatrischer Behandlung und hatte persönliche Probleme, gegen solche Leute kann man absolut nichts machen“. Und die behandelnden Psychiater verschanzen ihre superteuer bezahlte Unfähigkeit hinter ihrem Arztgeheimnis und dem Datenschutz.

 

Wenn dann doch klare vorgängige Kontakte der Täter mit radikal-islamischen Kreisen bekannt werden, wenn eine islamistische Indoktrination ins Spiel kommt, wird es punkto Informationen behördlicherseits zumeist bedeutend stiller. Teils hatte man davon gewusst, aber nichts unternommen bzw. nichts unternehmen dürfen, teils war es neu, weil man ja nicht alle und alles überwachen will und kann.

 

Die gutmenschliche „Psychiatrisierung“ der Täter dient unseren Politikern wie Psychiatern als Alibi für ihr vergangenes und künftiges Nichtstun. Soweit die Täter ihre geplanten und durchgeführten Blutttaten denn überhaupt überleben wollten, werden sie als arme „Kranke“ deklariert, benötigen fürsorglicher intensiver Pflege und dürfen auf gar keinen Fall in ihr Herkunftsland ausgeschafft werden, weil ihnen dort ja – stellen Sie sich vor ! –  möglicherweise gar „Diskriminierung, unmenschliche Behandlung, Folter etc.“ drohen könnten. Dabei wollten diese „armen“ Leute ja schlicht und einfach nur im Namen Allahs heroisch sterben, dabei möglichst viele Europäer in den Tod reissen, und als Märtyrer mit diesem Eintrittsbillett ins Paradies zu den versprochenen Jungfrauen gelangen. Was für eine Enttäuschung für diese Märtyrer, dann statt im Paradies nur in einem ebenso paradiesischen westeuropäischen Luxus-Knast zu landen. Aber willige Frauen scheint es ja auch dort zu geben, die ihnen dann über kurz oder lang vielleicht nicht nur zu sexuellen Freuden, sondern gar zum Ausbruch verhelfen.

 

 

 

 

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