Die tägliche importierte Gewalt
Liebe Leserinnen und Leser
Praktisch jeden Tag lesen wir über Gewalttaten von nicht integrierbaren Zuwanderern, seien das Polizeimeldungen oder Gerichtsverhandlungen. Polizisten und Richter sagen mir hinter vorgehaltener Hand, sie hätten kaum je ein Dossier vor sich mit einem Namen, den sie aussprechen können. Was ist los in der ehemals so sicheren Schweiz? Lesen Sie hierzu meinen Kommentar.
Das Bezirksgericht Meilen verhandelt diese Tage ein besonders schreckliches Verbrechen: Ein Mann aus Polen wird mit gutem Grund beschuldigt, seine Partnerin mit Faustschlägen und Fusstritten zu Tode geprügelt zu haben. Der Pole hat einen Haufen Vorstrafen wegen diversen Gewaltdelikten im In- und Ausland. Offenbar wollte die Frau sich von ihm trennen.
Vor ein paar Tagen sind an einer Tankstelle in Geuensee, Luzern, zwei Ausländergruppen mit Messern, Steinen und Eisenstangen aufeinander losgegangen. Mit dabei waren Syrer, Iraker und Kosovaren. Ein 20-jähriger Kosovare wurde mit einem Messerstich getötet. Mehrere andere wurden verletzt. Fünf Syrer sind in Haft – zweifellos angebliche Flüchtlinge, die via Asylschiene zu uns gekommen sind. Hier kann etwas nicht stimmen. Kommen echte Flüchtlinge zu uns, um Mord und Gewaltdelikte zu begehen?
In der Winterthurer Innenstadt hat ein 19-jähriger Mann aus Deutschland – ob es sich tatsächlich um einen eingeborenen Deutschen handelt, ist zu bezweifeln – sich selber und einen 17-jährigen Mann aus der Schweiz nach einem Streit mit einem Messer schwer verletzt. Die Kantonspolizei St. Gallen ist besorgt, weil Gewaltdelikte wie Raub, Körperverletzungen und Schlägereien zunehmen. Immer häufiger nehmen junge Männer ein Messer mit in den Ausgang. Innert vier Wochen gab es zwei Tote. Dass es sich hier nicht um Appenzeller Alphirten oder Toggenburger Käser handelt, versteht sich von selber.
Im Neuenburger Jura und in der Stadt Biel halten gewaltbereite Jugendgangs die Region in Atem. Ein 20-jähriger Kongolese wurde getötet. Mit dabei waren auch Portugiesen. Nun erwartet man Rache und noch mehr Hass. Polizisten und Richter erzählen mir, sie hätten kaum je mit Gewaltverbrechern zu tun, deren Namen man aussprechen kann. Die Kosten von Strafverfolgung, Strafvollzug und Spitälern gehen in die Milliarden. Dies alles sind die Kosten einer unverantwortlichen, unkontrollierten und ungesteuerten Zuwanderung von vielfach weder integrationsfähigen noch integrationswilligen Menschen. Doch es gibt keinen Skandal wegen dieser Zustände. Dafür gibt es einen Skandal, wenn man diese Zustände ausspricht.
Mit freundlichen Grüssen aus den Sümpfen von Bern.
« La violenza importata quotidianamente Misure restrittive: l’UDC esige finalmente una chiara strategia d’uscita! »

