Kritik am Islam ist kein Rassismus

Feb 8 • All'ombra del minareto, L'opinione, Prima Pagina • 455 Views • Commenti disabilitati su Kritik am Islam ist kein Rassismus

Giorgio Ghiringhelli Gründer und Koordinator der politischen Bewegung „Il Guastafeste“

Die achte Ausgabe des «Swiss Stop Islamization Award» wurde unlängst lanciert. Dieser Preis wurde von den Unterzeichnenden ins Leben gerufen, um jene seltenen Menschen in der Schweiz und in den umliegenden Ländern moralisch und finanziell zu belohnen, die sich mutig gegen die kulturelle, politische und soziale Islamisierung Europas und gegen jene islamistischen Fanatiker wehren, die in ihrem Bestreben, die Welt zu erobern, die Integration der so genannten moderaten oder säkularen Muslime mit allen Mitteln behindern und versuchen, sie zu reislamisieren und zu radikalisieren.

Als ich 2018 die erste Ausgabe dieses Preises auslobte, warf mir ein alter Freund, der darüber im Blick gelesen hatte, vor, ich hätte «die Grenze zur intoleranten Fanatismus» überschritten und sei zu einem «rassistischen Fanatiker» geworden. Und er zerbrach eine Freundschaft, die ein halbes Jahrhundert gedauert hatte. Ich entgegnete ihm, dass er mit seiner drastischen Entscheidung bewiesen habe, dass es wünschenswert sei, die wenigen mutigen Islamkritiker zu belohnen, die, anstatt für die Gefahren, denen sie sich im Interesse von uns allen aussetzten, gedankt zu werden, oft wie Aussätzige behandelt, von der Presse boykottiert und zur sozialen Isolation verurteilt würden. Ich habe vergeblich versucht, ihm klarzumachen, dass die Kritik an einer Religion oder Ideologie und ihren fanatischen Anhängern kein Rassismus ist, so wie zum Beispiel diejenigen, die zu Recht den Nationalsozialismus und die Nazis zur Zeit Hitlers kritisierten, nicht rassistisch gegenüber allen Deutschen waren. Wer sich ein wenig mit dem Islam, seinen heiligen Texten voller Gewalt und Hass gegen Nicht-Muslime (aber auch gegen nicht praktizierende Muslime und diejenigen, die die Religion wechseln wollen) und seinen hinterhältigen Strategien zur Eroberung der Welt mit guten oder schlechten Mitteln auskennt, kann sich vor dieser totalitären, rassistischen und frauenfeindlichen Ideologie, die sich als Religion tarnt, nur fürchten. Denn es stimmt zwar, dass es gemäßigte Muslime gibt, aber es stimmt auch, dass der Islam nicht gemäßigt ist..

Nur die Unwissenden und Naiven, darunter viele Journalisten und Politiker aus dem rot-grünen Bereich (die so genannten «Islamogauchisten»), glauben wirklich, dass der Islam eine Religion wie jede andere ist, eine Religion des Friedens, der Liebe und der Toleranz, eine Religion, deren Ausbreitung in Europa (die sich an der zunehmenden Zahl verschleierter Frauen und der Vermehrung von Moscheen ablesen lässt) keinen Anlass zur Sorge geben sollte. Für sie sind die Islamophoben Rassisten, antimuslimische Provokateure. Da Islamophobie aber nicht bedeutet, «Muslime zu hassen», sondern «Angst vor dem Islam zu haben», sollten all diejenigen, die zu Recht der Meinung sind, dass dieses Dogma mit den Werten unserer Gesellschaft unvereinbar ist, und die die Folgen einer Islamisierung ihres Landes fürchten, stolz darauf sein, sich als Islamophobe zu bezeichnen, wie einer der Preisträger, der palästinensische Christ Sami Aldeeb, der weiß, wovon er spricht, da er vielleicht der größte Islam-Experte der Schweiz ist, von sich sagte.

Bisher wurden 42’000 Franken an die 22 Preisträgerinnen und Preisträger vergeben, unter denen sich 4 Muslime oder ehemalige Muslime befinden (Magdi Cristiano Allam, Shafique Keshaviee, Souad Sbai und Boualem Sansal). Für die Finanzierung der achten Ausgabe mit 8 Kandidaten (darunter 3 Muslime oder ehemalige Muslime) wurde eine Spendenkampagne mit dem Ziel gestartet, 6’000 CHF zu sammeln..

Zu den «Nominierten» der neuen Ausgabe hätte ich gerne den Franzosen René Marchand gezählt, der leider am 15. November im Alter von 89 Jahren verstorben ist. Marchand, Journalist und großer Islamexperte, war eine der Säulen des Kampfes gegen die Islamisierung Frankreichs und Europas, und ich möchte auf zwei seiner Bücher hinweisen, die in den Ausgaben von «Riposte Laïque» erschienen sind: «Reconquista ou Mort de l’Europe (2013)» und «Pourquoi et comment interdire l’Islam (2017)». Letzteres ist eine Broschüre, in der mit überzeugenden Argumenten erklärt wird, warum und wie der Islam in Frankreich und Europa verboten werden sollte. Erst im vergangenen April habe ich ein Exemplar dieser leicht verständlichen Broschüre – die ich jedem empfehle zu lesen – an etwa zwanzig Personen geschickt, darunter die zehn Tessiner Abgeordneten, die im nationalen Parlament sitzen. Ein interessanter Artikel zu seinem Gedenken mit dem Titel «Mort de René Marchand, notre ami: réécoutez tout ce qu’il nous disait sur l’Islam» wurde in der Ausgabe vom 16. November auf der französischen Website «Riposte Laïque» veröffentlicht.

Zur Finanzierung der achten Ausgabe wurde eine Spendenkampagne lanciert. Ziel ist es, 6’000 CHF zu sammeln, und ich zähle auf die Grosszügigkeit der Leserinnen und Leser von «Il Paese» um den Erfolg dieser in der Schweiz und in Europa einzigartigen Initiative zu sichern. Wer diese Initiative unterstützen möchte, kann dies mit einer Spende an die folgende Adresse tun: Movimento Politico «Il Guastafeste» – 6616 Losone – PC 65-67871-6 – IBAN: CH62 0900 0000 6506 7871 6; mit dem Vermerk «Premio SSIA».                                                                 Für das Jahr 2025 sind acht Personen nominiert: Giulio Meotti (Italien), Amar Bouberguig (Lausanne), Fanny Idoux, ehemals Truchelut (Frankreich), Dr. Dominique Schwander (Wallis), Mireille Vallette (Genf), Hamid Zanaz (Frankreich), Alain Wagner (Frankreich), Hamed Abdel-Samad (Deutschland).

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