Linke Politik: das Baden wird zum Alptraum
Liebe Leserinnen und Leser
Begrabschen an der Reuss, Transgender-Verhaftung im Berner Marzili-Bad, Badi-Probleme wegen nordafrikanischen Migranten in Pruntrut: Das Baden im heissen Sommer wird für manche zum Alptraum.
Ich heisse Sie herzlich willkommen in den «Sümpfen von Bern». Sommerzeit ist Badezeit. Doch immer öfter erweist sich das Eintauchen ins kühlende Wasser nicht als reines Vergnügen. Sondern als wahrer Alptraum. Jüngst wurden an der Reuss mehrere Frauen durch einen alkoholisierten jungen Mann sexuell belästigt und begrabscht. Er stahl das Velo eines kleinen Buben und pöbelte herum.
Beim Täter handelte es sich um einen 18-jährigen Asylbewerber aus Guinea. Die Polizei holte ihn ab, liess ihn aber bald wieder frei, worauf er erneut pöbelnd an der Reuss auftauchte – um erneut von der Polizei weggewiesen zu werden. Wann merken wir endlich, wie absurd diese linke Asylpolitik, dieses linke Asyltheater ist?
Im FKK-Frauenbereich des Berner Marzili-Bades hielt sich eine Trans-Frau auf, die mit den Merkmalen eines Mannes auf die Welt gekommen ist und auch heute noch wie ein Mann aussieht. Etliche Frauen fühlten sich verständlicherweise durch seine Anwesenheit belästigt, orientierten den Sicherheitsdienst – und dieser dann die Polizei, die den Mann abführte. Doch was geschah im rot-grünen Bern? Der Trans-Person sei Unrecht geschehen, sie hätte bleiben dürfen, und die Stadt entschuldigte sich ausdrücklich bei der Trans-Person. Ein weiterer Badi-Alptraum dank linker Politik!
Aus Frankreich stammende Personen mit nordafrikanischem Migrationshintergrund besuchten in Scharen die Pruntruter Badi – denn es gibt bekanntlich «dank» Schengen keine Grenzkontrollen mehr. Sie sorgten mit ihrem respektlosen Verhalten für so grosse Empörung, dass die Gemeinde nur noch Badi-Besucher mit Schweizer Wohnsitz zuliess. Das aber sorgte wiederum für Empörung bei den Linken. Sie setzten durch, dass ein entsprechend einschränkendes Reglement nicht in Kraft treten konnte. Jetzt müssen wegen diesen Nordafrikanern sämtliche Ausländer den doppelten Eintrittspreis bezahlen – wenn sie nicht registrierte Touristen sind. Links sei Dank.
Fazit: Die sogenannten Gutmenschen sind alles andere als gut für die Menschen in unserem Land.
Mit freundlichen Grüssen aus den Sümpfen von Bern
Thomas Matter, Nationalrat, Meilen (ZH)
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