Stopp den Asylschmarotzern

Dic 2 • Dall'UDC, Deutsche Seite, L'opinione, Prima Pagina • 20 Views • Commenti disabilitati su Stopp den Asylschmarotzern

Marcel Dettling
Nationalrat, Oberiberg

Die Schweiz wird aktuell überflutet von Scheinasylanten. Im Oktober sind mehr Asylanten in unser Land eingereist als Kriegsvertriebene aus der Ukraine. Über 3200 Asylanträge wurden von Afghanen, Eritreern, Türken usw. gestellt. Und das in einem Monat!

Da fragt man sich, wie diese Leute überhaupt in die Schweiz kommen. Gemäss den Schengen-Dublin-Theoretikern wird Asyl im ersten sicheren Land gestellt, wo der Asylant ankommt. Somit dürfte in der Schweiz gar niemand ein Asylgesuch aus den oben erwähnten Staaten stellen. Aber längst hat sich bei den Schlepperbanden und den Wirtschaftsmigranten herumgesprochen, dass in der Schweiz paradiesische Zustände herrschen. Zumindest für Asylbewerber. Denn hier bekommt man Geld fürs Nichtstun.

Jeder dritte Afrikaner lebt von der Sozialhilfe

Die Zahl der Sozialhilfebezüger aus Afrika ist in den letzten 14 Jahren regelrecht explodiert: auf 38’700 Personen. Die Sozialhilfequote beträgt 34.6 Prozent. Jeder dritte Afrikaner, der arbeiten könnte, lebt auf Kosten der Allgemeinheit. Bei den Schweizerinnen und Schweizern liegt die Sozialhilfequote bei 2,3 Prozent.

Nach wie vor kommen junge, kräftige Männer in unser Land, um einen Asylantrag zu stellen. Diejenigen, die kein Asyl erhalten, werden trotzdem nicht weggeschickt. 65’126 ohne positiven Asylentscheid leben in der Schweiz auf Kosten der arbeitenden Bevölkerung. Das zuständige Bundesamt handelt nicht.

Die EU versagt beim Grenzschutz

Deshalb muss nun der Schutz an der Grenze verstärkt werden. Wir müssen diese Flut von Asylschmarotzern stoppen. Denn obwohl wir immer mehr Geld für den Schutz der EU-Aussengrenze bezahlen, gelangen immer mehr Wirtschaftsmigranten in unser Land. Die EU versagt beim Grenzschutz – und wir bezahlen den Preis!

Wir dürfen diesem Treiben nicht länger zusehen. Diese Asylmigranten dürfen unser Land gar nicht betreten. Schützen wir unsere Grenzen wieder selber. Notfalls mit der Armee.

 

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