Probleme, die ich derzeit habe, selber erstellt habe. Der Journalist: Ich verstehe Sie nicht? Berset: Vor fünfundzwanzig Jahren, von unehrlichen Leuten beraten, deren einziges Bekenntnis Geld war, egal ob auszugebenden oder zu sparenden aber nur Geld, begann ich eine sehr gewalttätige Kampagne gegen Ärzte und Krankenhäuser. Ich habe stark in die Preislisten eingegriffen, und habe sie alle der öffentlichen Wut ausgesetzt. Das mit Statistiken, von denen ich wusste, dass sie durch Parametern “verfälscht” wurden, die völlig ohne Auswirkungen auf ihr Einkommen waren. Parametern, die Dinge sagten, von denen ich wusste, dass sie vollkommen falsch waren. Ich habe meine ganze Kraft eingesetzt, um die Kategorie vor Menschen zu diskreditieren. Die mächtigen, wie die pharmazeutische Industrie, die Herstellern medizinischen Ausrüstungen, die kurz gesagt, dass sie, wenn ich sie anziehen würde, meiner politischen Karriere schaden könnten, habe ich im Gegenteil in Ruhe gelassen. Und ich liess auch zu, dass die Krankenversicherer mehr und mehr in das Leben der Menschen eindrangen, dass sie immer teurere Prämien für immer geringere Leistungen forderten und dies ohne zu prüfen, ob die Prämien den tatsächlichen Kosten entsprachen, was jedoch nicht der Fall war. Und ohne zu verlangen, dass die Versicherer ihre Berichte bis auf der letzten Seite der Buchhaltungsbücher präsentieren, weil ich bereits wusste, dass sie mir eine ganz andere Geschichte erzählt hätten, was Santesuisse oder HSK fast jeden Tag in ihrer Werbung hämmerten. Hilft Ihnen Helsana bei einem Unfall im Ausland in 2 Minuten? Ja, aber sobald Sie wieder nach Hause sind, werden Sie von Helsana beschuldigt, den Unfall hätten Sie selber provoziert, und bittet Sie an der Kasse. Oder, wenn Sie am anderen Ende der Welt sind, bittet er Sie, eine Kopie des Familienbuchs vorzulegen (wer nimmt sein Familienbuch mit in den Ferien?), um die Rückführung aller Familienmitglieder und nicht nur des Unfallopfers zu bezahlen. Der Journalist: Und jetzt bereuen Sie das? Berset: Bereuen? Weiss ich nicht, aber sehen Sie, ich habe Diabetes, ich habe bereits ein Bein verloren, das amputiert werden musste, weil das Geld trotz meiner Rente als Bundesrat nicht ausreicht. Die Kosten für die Krankenversicherung haben ein absurdes Niveau erreicht, und so habe ich jahrelang gespart… in dem ich Antidiabetika nur einen Tag auf drei genommen habe, ich leide unter chronischen Nierenversagen und muss dialysiert werden, ich bin fast blind: kurz gesagt, ich habe ein schwieriges Leben. Und jetzt muss ich mich eine Verlegung in einem Altersheim gefallen lassen, weil sehen Sie, hier kann ich nicht mehr bleiben: Kein Arzt mehr leistet Hausbesuche, Arztpraxen arbeiten nur bis 14 Uhr und lehnen Notfälle ab, kein Arzt leistet nachts- und Wochenenden-Dienst mehr. Das einzige Krankenzentrum im Umkreis von 50 km ist das Krankenhaus von Freiburg. Selbst die Privatkliniken sind verschwunden. Ich kann nicht mehr fahren, ich bin fast blind und auf Spitex Pflegedienste angewiesen. Aber sie treffen auch Entscheidungen, und die Senioren wie ich sind nicht ihre Priorität. Außerdem haben die Notfallstationen der Spitäler eine durchschnittliche Wartezeit von 10 Stunden. Junge Menschen werden vor älteren Menschen versorgt, letzteren kosten zu viel und haben ja bereits genug gelebt. Um Dialyse zu erhalten, muss ich mich an 50% der Kosten beteiligen und das Geld habe ich nicht mehr. Ich habe mich geblutet, um meinen Neffen, der an einer angeborenen Krankheit leidet, Therapien zu bezahlen, für die die Lamal nicht sorgt, weil die Therapien sich wissenschaftlich nicht als wirksam definitiv erwiesen haben, aber Wie konnte ich dem Blut meines Bluts eine Möglichkeit entnehmen, wäre diese Möglichkeit auch die geringste? Der Journalist: Und so? Berset: Nun, ich muss zugeben, dass ich dieses Land in eine katastrophale gesundheitliche Situation gebracht habe. Ich war überzeugt, dass Ärzte, Krankenhäuser und Privatkliniken alle Diebe waren. Ich überzeugte alle, dass sie sechs Stunden am Tag gearbeitet und Millionen im Jahr verdient haben. Mit der Unterstützung der leichtgläubigen Menschen, die ich für meine politischen Zwecke betrogen habe, habe ich geschnitten, geschnitten, geschnitten. Und jetzt arbeiten die Ärzte wirklich nur 6 Stunden am Tag von Montag bis Freitag. Sie operieren nicht mehr, weil es zu riskant ist, in der Zeitung oder vor Gericht zu landen. Die Krankenhäuser wenden jetzt nur Ärzte aus dem Ausland an, unsere wollen nicht mehr im Spital arbeiten. Sie machen nicht einmal ihre Ausbildung in der Schweiz, sie wollen nicht in Spitälern arbeiten, die ich gezwungen habe, Personal abzubauen, finanzielle Mittel für Investitionen zu streichen, und nachdem ich dazu gebracht habe hatte, aus etwa 800 Spitäler, die im Jahr 2018 noch existierten, mindestens 2/3 zu schliessen. Einige Kantone, wissen Sie, haben kein einziges Krankenhaus mehr. Freiburg hat es noch einen, aber für kurze Zeit: Kantonsspital wird am Jahresende schließen, weil es 300 Millionen Schulden hat. Schauen Sie, ich muss Sie jetzt gehen lassen. Die Krankenschwester sollte zu Hause ankommen, um die Verbände des gebliebenes linken Beines neu zu machen… An der Haustür ein Roboter der neuesten Generation mit Gesundheitszuschuss. Anstelle des Kopfes einen Fernsehbildschirm, in dem der Journalist einen Menschen mit ziviler Kleidung sieht, der sich am Bundesrat Berset wendet. “Aber nein, Hr. Bundesrat, noch nicht parat für die Medikationserneuerung? Sie haben sich noch nicht ausgezogen und möchten mir vielleicht sogar sagen, dass sie noch auf’s Klo pinkeln müssen, bevor wir anfangen können? Es längt, Hr. Bundesrat, so geht’s nicht weiter! Aber wer glauben Sie zu sein, um unseren Arbeitsplan derart zu verschieben? Etwa der Präsident der Bund? Wir haben nicht nur mit ihr zu tun. Nun, ich habe keine Zeit. Wir werden den Verbandwechsel für heute überspringen, bis morgen dann” Berset: Nein, warten Sie, schauen Sie, es ist alles schmutzig! Und es tut mir weh, bitte warten Sie! “Sie hätten früher darüber denken müssen, und bereit sein! Auf Wiedersehen!“. Mit einem schnellen Turnaround geht der Roboter weg. Der Journalist denkt fast mitleidig nach, als er sein Auto erreicht: Schade zu denken, dass ich ihm auch vor zwanzig Jahren geholfen habe, jeden zu betrügen, mit täglichen angreifen an den Leistungserbringer, die jetzt auch mir helfen sollten, mich gut zu fühlen, auch wenn ich bald pensioniert werde … oh Gott, aber was habe ich getan?

Nov 30 • Prima Pagina • 1196 Views • Commenti disabilitati su Probleme, die ich derzeit habe, selber erstellt habe. Der Journalist: Ich verstehe Sie nicht? Berset: Vor fünfundzwanzig Jahren, von unehrlichen Leuten beraten, deren einziges Bekenntnis Geld war, egal ob auszugebenden oder zu sparenden aber nur Geld, begann ich eine sehr gewalttätige Kampagne gegen Ärzte und Krankenhäuser. Ich habe stark in die Preislisten eingegriffen, und habe sie alle der öffentlichen Wut ausgesetzt. Das mit Statistiken, von denen ich wusste, dass sie durch Parametern “verfälscht” wurden, die völlig ohne Auswirkungen auf ihr Einkommen waren. Parametern, die Dinge sagten, von denen ich wusste, dass sie vollkommen falsch waren. Ich habe meine ganze Kraft eingesetzt, um die Kategorie vor Menschen zu diskreditieren. Die mächtigen, wie die pharmazeutische Industrie, die Herstellern medizinischen Ausrüstungen, die kurz gesagt, dass sie, wenn ich sie anziehen würde, meiner politischen Karriere schaden könnten, habe ich im Gegenteil in Ruhe gelassen. Und ich liess auch zu, dass die Krankenversicherer mehr und mehr in das Leben der Menschen eindrangen, dass sie immer teurere Prämien für immer geringere Leistungen forderten und dies ohne zu prüfen, ob die Prämien den tatsächlichen Kosten entsprachen, was jedoch nicht der Fall war. Und ohne zu verlangen, dass die Versicherer ihre Berichte bis auf der letzten Seite der Buchhaltungsbücher präsentieren, weil ich bereits wusste, dass sie mir eine ganz andere Geschichte erzählt hätten, was Santesuisse oder HSK fast jeden Tag in ihrer Werbung hämmerten. Hilft Ihnen Helsana bei einem Unfall im Ausland in 2 Minuten? Ja, aber sobald Sie wieder nach Hause sind, werden Sie von Helsana beschuldigt, den Unfall hätten Sie selber provoziert, und bittet Sie an der Kasse. Oder, wenn Sie am anderen Ende der Welt sind, bittet er Sie, eine Kopie des Familienbuchs vorzulegen (wer nimmt sein Familienbuch mit in den Ferien?), um die Rückführung aller Familienmitglieder und nicht nur des Unfallopfers zu bezahlen. Der Journalist: Und jetzt bereuen Sie das? Berset: Bereuen? Weiss ich nicht, aber sehen Sie, ich habe Diabetes, ich habe bereits ein Bein verloren, das amputiert werden musste, weil das Geld trotz meiner Rente als Bundesrat nicht ausreicht. Die Kosten für die Krankenversicherung haben ein absurdes Niveau erreicht, und so habe ich jahrelang gespart… in dem ich Antidiabetika nur einen Tag auf drei genommen habe, ich leide unter chronischen Nierenversagen und muss dialysiert werden, ich bin fast blind: kurz gesagt, ich habe ein schwieriges Leben. Und jetzt muss ich mich eine Verlegung in einem Altersheim gefallen lassen, weil sehen Sie, hier kann ich nicht mehr bleiben: Kein Arzt mehr leistet Hausbesuche, Arztpraxen arbeiten nur bis 14 Uhr und lehnen Notfälle ab, kein Arzt leistet nachts- und Wochenenden-Dienst mehr. Das einzige Krankenzentrum im Umkreis von 50 km ist das Krankenhaus von Freiburg. Selbst die Privatkliniken sind verschwunden. Ich kann nicht mehr fahren, ich bin fast blind und auf Spitex Pflegedienste angewiesen. Aber sie treffen auch Entscheidungen, und die Senioren wie ich sind nicht ihre Priorität. Außerdem haben die Notfallstationen der Spitäler eine durchschnittliche Wartezeit von 10 Stunden. Junge Menschen werden vor älteren Menschen versorgt, letzteren kosten zu viel und haben ja bereits genug gelebt. Um Dialyse zu erhalten, muss ich mich an 50% der Kosten beteiligen und das Geld habe ich nicht mehr. Ich habe mich geblutet, um meinen Neffen, der an einer angeborenen Krankheit leidet, Therapien zu bezahlen, für die die Lamal nicht sorgt, weil die Therapien sich wissenschaftlich nicht als wirksam definitiv erwiesen haben, aber Wie konnte ich dem Blut meines Bluts eine Möglichkeit entnehmen, wäre diese Möglichkeit auch die geringste? Der Journalist: Und so? Berset: Nun, ich muss zugeben, dass ich dieses Land in eine katastrophale gesundheitliche Situation gebracht habe. Ich war überzeugt, dass Ärzte, Krankenhäuser und Privatkliniken alle Diebe waren. Ich überzeugte alle, dass sie sechs Stunden am Tag gearbeitet und Millionen im Jahr verdient haben. Mit der Unterstützung der leichtgläubigen Menschen, die ich für meine politischen Zwecke betrogen habe, habe ich geschnitten, geschnitten, geschnitten. Und jetzt arbeiten die Ärzte wirklich nur 6 Stunden am Tag von Montag bis Freitag. Sie operieren nicht mehr, weil es zu riskant ist, in der Zeitung oder vor Gericht zu landen. Die Krankenhäuser wenden jetzt nur Ärzte aus dem Ausland an, unsere wollen nicht mehr im Spital arbeiten. Sie machen nicht einmal ihre Ausbildung in der Schweiz, sie wollen nicht in Spitälern arbeiten, die ich gezwungen habe, Personal abzubauen, finanzielle Mittel für Investitionen zu streichen, und nachdem ich dazu gebracht habe hatte, aus etwa 800 Spitäler, die im Jahr 2018 noch existierten, mindestens 2/3 zu schliessen. Einige Kantone, wissen Sie, haben kein einziges Krankenhaus mehr. Freiburg hat es noch einen, aber für kurze Zeit: Kantonsspital wird am Jahresende schließen, weil es 300 Millionen Schulden hat. Schauen Sie, ich muss Sie jetzt gehen lassen. Die Krankenschwester sollte zu Hause ankommen, um die Verbände des gebliebenes linken Beines neu zu machen… An der Haustür ein Roboter der neuesten Generation mit Gesundheitszuschuss. Anstelle des Kopfes einen Fernsehbildschirm, in dem der Journalist einen Menschen mit ziviler Kleidung sieht, der sich am Bundesrat Berset wendet. “Aber nein, Hr. Bundesrat, noch nicht parat für die Medikationserneuerung? Sie haben sich noch nicht ausgezogen und möchten mir vielleicht sogar sagen, dass sie noch auf’s Klo pinkeln müssen, bevor wir anfangen können? Es längt, Hr. Bundesrat, so geht’s nicht weiter! Aber wer glauben Sie zu sein, um unseren Arbeitsplan derart zu verschieben? Etwa der Präsident der Bund? Wir haben nicht nur mit ihr zu tun. Nun, ich habe keine Zeit. Wir werden den Verbandwechsel für heute überspringen, bis morgen dann” Berset: Nein, warten Sie, schauen Sie, es ist alles schmutzig! Und es tut mir weh, bitte warten Sie! “Sie hätten früher darüber denken müssen, und bereit sein! Auf Wiedersehen!“. Mit einem schnellen Turnaround geht der Roboter weg. Der Journalist denkt fast mitleidig nach, als er sein Auto erreicht: Schade zu denken, dass ich ihm auch vor zwanzig Jahren geholfen habe, jeden zu betrügen, mit täglichen angreifen an den Leistungserbringer, die jetzt auch mir helfen sollten, mich gut zu fühlen, auch wenn ich bald pensioniert werde … oh Gott, aber was habe ich getan?

 

Urs von der Crone
Presidente ds-SVP Tessin

                  

La castagna d’India è velenosa, la castagna è buonissima! (Immagine «L’Universo» e rettifica su www.luniverso.ch)

Negli anni settanta del secolo scorso, Marco Solari, quale massimo addetto al turismo ticinese, si opponeva veementemente a che l’immagine pubblicitaria della Svizzera meridionale venisse diffusa nel mondo a suon di zoccoletti e boccalini. D’accordo, degli zoccoletti posso tranquillamente fare a meno, al contrario i boccalini, riempiti con abbondante vino, su un vecchio tavolo di granito di un grotto, d’estate e all’ombra di un albero, mi sono molto simpatici e non ci rinuncerei tanto volentieri. Marco Solari preferiva allora un’immagine del Ticino quale terra di artisti. Altrettanto bene, si potrebbe oggi pubblicizzare il Ticino quale cantone universitario o sede della ricerca in biomedicina, di aziende nel settore della tecnologia informatica e dell’industria farmaceutica. Ma si dovrebbe semplicemente dimenticare o ignorare questa positiva evoluzione del passato?  Come la pensa la generazione più giovane?

Un interessante esempio al riguardo: al «Corriere del Ticino» viene periodicamente allegato un interessante giornale studentesco universitario indipendente dal titolo «L’Universo».  Nell’edizione di novembre di quest’anno ci si trova un articolo autunnale sul profumo fragrante delle castagne che di nuovo si diffonde sulle piazze delle nostre città, invitando a gustare questo delizioso frutto. Come si usa oggigiorno quando si scrive di alimenti, l’articolista ne elenca dettagliatamente il contenuto vitaminico e le virtù delle castagne per i diabetici. Sa anche che questo frutto abbassa il livello del colesterolo, mantiene sane le ossa e rafforza il sistema immunitario. Non possono poi mancare i consigli su come possono essere preparate le castagne, sia mediante la tradizionale padella sul fuoco, ma anche nel forno a microonde. Una guida davvero esauriente! Manca ancora solo una cosa, indispensabile per un giornale moderno di facile lettura, una bella immagine delle castagne. Anche questa è disponibile ma, con grande sorpresa dei lettori, si tratta di una splendida foto di castagne d’India! Siamo dunque già arrivati al punto che la nostra giovane generazione di universitari sa tutto sul frutto che un tempo ha permesso la sopravvivenza della popolazione ticinese, salvo un piccolo particolare: non sa che aspetto abbia in natura e dove cresce.

Comments are closed.

« »