Wie lange noch will man das Schweizer Volk für dumm verkaufen?

Giu 30 • Deutsche Seite, Prima Pagina • 96 Visite • Commenti disabilitati su Wie lange noch will man das Schweizer Volk für dumm verkaufen?

Patanegra

Schweinereien

 

Die illegalen Einreisen an unserer Südgrenze explodieren: Bundesbern scheint darob nicht sonderlich beunruhigt.

Kommen tun fast ausschliesslich westafrikanische Wirtschaftsmigranten: Bundesbern schwafelt von den wenigen echten syrischen Flüchtlingen.

Das Dubliner Abkommen ist klinisch tot, tatsächlich zurückgeführt werden kann faktisch nur ein knapper Viertel der Fälle: Bundesbern lobpreist die gute Dubliner Zusammenarbeit.

Die Zahlen der „vorläufig (!) Aufgenommenen“ erreichen Rekordwerte: Bundesbern beschwichtigt mit gelegentlich leicht rückläufigen Asylgesuchen.

Die „vorläufig“ (!) Aufgenommenen bleiben praktisch allesamt zeitlebens hier: Bundesbern will einen neuen Schutzstatus schaffen, um möglichst gar keine mehr zurückschicken zu müssen.

Die Schweiz finanziert vielen „Flüchtlingen“ (?) luxuriös den gesamten Lebensunterhalt zu horrenden Kosten (gemäss Berechnung der Weltwoche: Für einen ledigen Mann aus Eritrea 4 Millionen Franken, für eine afghanische Familie mit zwei Kindern bis über einen zweistelligen Millionenbetrag: Bundesbern mag die effektiven Kosten erst gar nicht ernsthaft berechnen, jedenfalls werden keine bekanntgegeben.

Die illegalen Migranten/Flüchtlinge gehen kaum irgend einer Arbeit nach, um sich ihre Daseinsberechtigung zu verdienen: Bundesbern zahlt resp. fördert dermassen hohe Sozialhilfebeiträge, dass es keinem der Empfänger auch nur in den Sinn käme, durch Arbeit weniger zu kriegen als durchs Nichtstun.

Die Aufzählung liesse sich beliebig verlängern (Festhalten am illusorischen Schengener System, angebliche Unmöglichkeit von Rückschaffungen, sklavisches Befolgen auch der dümmsten Urteile der europäischen Gerichtshöfe, Finanzierung von dubiosen Hilfsorganisationen, die (in zumindest verdächtigter Zusammenarbeit mit Schlepperorganisationen) „Bootsflüchtlinge“ in die Schweiz bringen, etc.etc.

Angesichts dieser Situation scheint es mir schon fast schönfärberisch, nur von „Asylchaos“ zu sprechen, denn das ist ein ausgewachsenes „Asyldebakel“. Sicher ist nicht unsere liebe Pianistin im Bundesrat Sommaruga alleine daran schuld. Dessen ungeachtet würde ich sie liebend gerne gegen den österreichischen Aussenminister Sebastian Kurz („Schliessung der Mittelmeerroute…!“) austauschen.

Ich frage mich, wie lange noch man das Schweizer Volk an der Nase herumführen kann.

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