Liebe „Exit“, auf was warten Sie denn noch?

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Satirissima

Für die Sterbehilfeorganisation Exit könnte sich ein äusserst lukratives neues Geschäftsfeld eröffnen. Kundenkreis: Die IS-Terroristen

Deshalb mein Rat an Exit: Offerieren Sie Ihre Dienste doch den Terroristen des „Islamischen Staats“, die weltweit Selbstmordattentate verüben, um danach subito als Märtyrer ins Paradies zu gelangen, hin zu den ersehnten Jungfrauen (99, oder ?). Sie als Exit könnten damit deren innigsten Wunsch erfüllen.

Denn nicht alle dieser Selbstmordattentäter sterben bei ihrer Aktion wie gewünscht. Nur allzu viele überleben ihre Tat und landen – sofern festgenommen – wohl oder übel in unseren Gefängnissen und werden Jahre später dann verurteilt (oder auch nicht). Da wir hierzulande die Todesstrafe auch für solche Straftaten nicht mehr anwenden, bedeutet das für sie maximal ein etwas längerer Aufenthalt in unseren Strafanstalten; und auch wenn diese noch so luxuriös ausgestattet sind, schätzen diese Märtyrer die Startverzögerung für ihren gebuchten Flug ins Paradies keineswegs.

Zudem droht ihnen sogar, dass sie wegen guter Führung rasch wieder freigelassen werden. Was für ein Frust muss es für diese IS-Leute sein, schon bald nach dem ersten misslungenen Versuch, direkt ins Paradies zu gelangen, nach der Freilassung nochmals von vorne anfangen zu müssen.

Liebe Exit, die IS-Terroristen würden Ihnen für Ihre Hilfe zum Direktflug ins ersehnte Jenseits äusserst dankbar sein. Schlagen Sie zu, ergreifen Sie diese leckere Gewinnmöglichkeit.

Ach ja, die Kosten, werden Sie einwenden. Wer entschädigt Sie für Ihre Dienste ? Die IS-Terroristen sicher nicht. Aber da müssen Sie, liebe Exit, sich keinerlei Sorgen machen. Der Direktflug ins Paradies geht auf Staatskosten. So ziemlich jeder westliche Staat, der die Todesstrafe nicht mehr kennt, wäre nur allzu gerne bereit, Sie fürstlich zu bezahlen. Denn der Direktflug der Täter kommt ihnen auch bei euren teuersten Tarifen billiger zu stehen als deren jahrelange Inhaftierung mit den superteurten Resozialisierungsprogrammen (Kick-Boxing inklusive). Und sogar jene Bürger, die gegen die Todesstrafe sind, würden diese staatliche finanzielle Unterstützung der Starthilfe für inhaftierte Terroristen ins Paradies als Steuerzahler und potentielle Opfer einer neuerlichen Selbstmordoperation problemlos gutheissen.

Am idealsten wäre es natürlich, die Möchtegernmärtyrer der islamistischen Front würden sich bereits vor Ausübung ihrer Mordanschläge bei Ihnen melden. Aber das wäre doch etwas zu viel verlangt. Auf was warten Sie noch, liebe Exit ? Greifen Sie zu, sonst macht das „Dignitas“.

 

Ronco

 

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