Diese Personenfreizügigkeit kann nur wollen, wer der Schweiz schaden will

Lug 12 • Deutsche Seite • 1222 Visite • Commenti disabilitati su Diese Personenfreizügigkeit kann nur wollen, wer der Schweiz schaden will

Logo SVP

Ende 2012 lebten in der Schweiz 82’300 Menschen mehr als Ende 2011. Davon sind 17’500 Neugeborene, die für den Geburtenüberschuss gesorgt haben. 64’800 Personen bilden nach offizieller Statistik des Bundes den „Wanderungssaldo”. Das bedeutet, dass die Bevölkerung unseres Landes alle zwei Jahre zahlenmässig um die Grösse der Stadt Bern wächst.

 

Wo mehr Menschen sind, wird mehr gekauft, mehr gegessen, mehr konsumiert. Alleine schon die Mehrwertsteuererträge entwickeln sich ganz im Sinne von Regierung und Verwaltung, die von einem Wirtschaftswachstum schwärmen, ohne dass sie dazu auch nur einen Finger zu krümmen brauchten. Qualitatives Wachstum sieht anders aus.

 

Die EU – also die Länder mit denen wir die angeblich so erfolgreiche Personenfreizügigkeit pflegen – hat sich zu einem eigentlichen Jobkiller entwickelt. Allein, was sie mit ihren sozialistisch-internationalistischen Rezepten der Jugend Europas angetan hat, gehört im Grunde von Richtern geahndet. In der Realität muss sich keiner der Verantwortlichen auch nur Fragen einer kritischen Presse stellen. Die „verlorene Generation” ist inzwischen zu einem geflügelten Wort geworden, und es gibt nicht den geringsten Hinweis darauf, dass es die nächste Generation besser haben wird. Im EU-Durchschnitt ist fast ein Viertel der Jugendlichen arbeitslos. Die Zahlen aus den Euro-Krisenländern sind noch verheerender. In Griechenland sind es knapp 60 Prozent der Jungen, die keine Arbeit finden, in Spanien immer noch 56 Prozent, gefolgt von Portugal (42 Prozent) und Italien (38,5 Prozent).

Auch in der Schweiz gibt es Jugendarbeitslosigkeit. Verglichen mit der EU haben wir allerdings geradezu paradiesische Zustände. Wie intelligent ist es, dem Problem, wie es zu Beispiel im Kanton Zürich geschieht, mit einem Lehrstellenfonds zu Leibe zu rücken und gleichzeitig die Landesgrenzen für alle die kommen möchten zu öffnen?

 

Die wirtschaftliche Situation in der EU wird sich auf absehbare Zeit nicht verbessern. Die Vorteile der Nichtmitgliedschaft für die Schweiz lassen sich nicht ernsthaft bestreiten. Damit wachsen aber auch der Neid und der Druck auf unser Land. Da auf unsere Landesregierung kein Verlass ist, muss der Souverän das Heft in die Hand nehmen und dafür sorgen, dass die Schweiz wieder selbständig bestimmen kann, wer kommen darf, wer bleiben darf, und wen wir leider nicht hier aufnehmen können.

 

Niemand will die Grenzen dicht machen. Schon gar nicht eine so wirtschaftsfreundliche Partei wie die SVP. Aber es gibt für ein Land Dinge die noch wichtiger sind als kurzfristiger Profit für einige Branchen.

 

Wer für Freiheit ist und Schaden von der Schweiz abwenden will, der unterstützt die Volksinitiative gegen Masseneinwanderung. Diese will nur, was für jeden Staat, der ein souveräner Staat bleiben will, eine Selbstverständlichkeit ist – die Möglichkeit der eigenständigen Steuerung der Zuwanderung

 

 

SVP Schweiz

Comments are closed.

« »