Die „Rettungsschiffe“ der NGO: Illegal? Scheissegal!

Lug 13 • Deutsche Seite, Prima Pagina • 73 Views • Commenti disabilitati su Die „Rettungsschiffe“ der NGO: Illegal? Scheissegal!

Patanegra

Schweinereien

Zahlreiche so genannte „Rettungsschiffe“ von nicht minder zahlreichen Nichtregierungsorganisationen (NGO) suchen im Mittelmeer krampfhaft nach illegalen afrikanischen Migranten, um sie dann illegal nach europäischen Häfen zu verfrachten. Dafür werden sie hier erst noch staatlich unterstützt.

Diese NGO operieren mehrfach total illegal:

– Sie „retten“ diese illegalen Migranten trotz klaren Anweisungen der libyschen und italienischen Behörden, die Rettung der libyschen Küstenwache zu überlassen.

– Sie operieren illegal in libyschen Hoheitsgewässern und missachten auf dem offenen Meer die Anweisungen der italienischen Küstenwache.

– Ihre Schiffe verschleiern durch illegales Ausschalten ihres Signals konsequent ihre Identifikation und ihre Standorte.

– Sie bringen die an Bord geholten illegalen Migranten nicht – wie behördlich gefordert – nach libysche Häfen zurück, sondern direkt nach Europa.

– Sie kursieren ohne oder mit falscher Flagge, sind also eigentliche Piratenschiffe, müssten also eigentlich schon deshalb beschlagnahmt und deren Besatzung vor Gericht gestellt werden.

– Sie sind für Seerettungsoperationen ungenügend ausgerüstet und gefährden dadurch Leben.

– Sie handeln zynisch, weil sie das lukrative Geschäft der Schlepperorganisationen in höchstem Masse begünstigen.

Diese Vorwürfe wiegen schwer, und zwar deshalb:

  1. Dass die illegale Tätigkeit der NGO-Rettungsschiffe den Schlepperorganisationen in die Hand spielt, ist evident. Ob die NGO von ihnen dafür sogar noch bezahlt werden, wird stark vermutet, ist aber – zumindest vorläufig – im Einzelfall offenbar noch nicht einwandfrei bewiesen.
  2. Die Arroganz der NGO ist grenzenlos. Ihr „humanitärer“ Einsatz beschränkt sich darauf, die illegalen Migranten schlicht und einfach nach Europa zu verfrachten, um sie dann dort den Ankunftsstaaten zu übergeben. Diese sollen dann auf ihre Kosten weiter sehen, was mit ihnen geschieht. Das ist billig und verantwortungslos.
  3. Die krass illegale Tätigkeit dieser NGO läuft sämtlichen europäischen Bestrebungen zuwider, die delikate Frage der Masseneinwanderung aus Afrika einigermassen unter Kontrolle zu bringen. Es ist unverständlich, weshalb solch verbrecherisches Tun bisher – so wie es Italien möchte – nicht total unterbunden wurde, beispielsweise durch sofortige Beschlagnahme der Schiffe sowie Verhaftung und Verurteilung der Organisatoren und der Besatzungen.

Das Schlimmste jedoch ist folgendes:

Das Unverständlichste an diesem Skandal jedoch ist, dass diese Organisationen in vielen europäischen Staaten – so auch in der Schweiz – noch fürstlich behördlich (d.h. mit unseren Steuergeldern) finanziert werden.

Das ist, wie wenn ich auf der Autobahn mit 190 km/h erwischt werde, dann aber statt einer saftigen Busse mit Fahrausweisentzug noch eine erkleckliche Erfolgsprämie kriegte.

 

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