Das unheimliche Machtkartell des Massenmigrationsimports

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Patanegra

Schweinereien


Wir lesen es tagtäglich in den Zeitungen: Fast täglich gelangen hunderte, wöchentlich tausende, monatlich zehntausende und jährlich hunderttausende von vorwiegend afrikanischen Migranten über die Mittelmeer-Route zu uns nach Europa. Flüchtlinge sind es kaum. Denn sie sind nicht verfolgt und stammen aus Ländern ohne kriegerische oder politische Wirren. Sie entfliehen schlicht der Armut. Die Route ist ultrabekannt: Afrikanische Staaten – libysche Küste – Schlauchboot – Schiffe der italienischen Küstenwache (Frontex) oder von Hilfswerken – italienische Küsten – Zwischenlager – Norditalien – Europa (oft Schweiz). Dort verbleiben sie dann auch ohne Flüchtlingsstatus praktisch auf Lebzeiten, zumeist ohne Chance auf eine Erwerbstätigkeit dank Sozialhilfe auf Kosten unserer einheimischen Bevölkerung.

Ob dies eine wünschbare Entwicklung ist, überlasse ich dem Urteil des einzelnen Lesers. Interessanter ist die Frage, warum das alles so ist und man praktisch nichts dagegen tun kann. Dass die afrikanischen Migranten der Arbeitslosigkeit/Armut ihrer Heimatstaaten entfliehen wollen, ist nachvollziehbar. Aber warum gelingt ihnen denn die Reise so einfach ? Hier der Versuch einer Erklärung.

Meines Erachtens ist das so, weil ein untereinander vernetztes unheimliches Machtkartell von Direktinteressierten an diesem Migrationsstrom allergrösstes Interesse hat. Aus dem Elend der Migranten hat sich diese unheimliche Allianz eine gigantische Einkommens- und Machtbasis erarbeitet, welcher staatlich kaum noch beizukommen ist (nicht einmal dann, wenn die Staaten es denn wirklich wollten). Alles auf Kosten der europäischen Bevölkerung. Wer aber gehört denn diesem Kartell an ?

  • Einmal die nordafrikanischen Schlepperorganisationen. Sie leben luxuriös davon, die Migranten an die libysche Küste zu bringen und dann für die Weiterreise nach Europa in seeuntaugliche Schlauchboote zu verfrachten.
  • Die italienische Küstenwache (Frontex), welche die Migranten ab libyscher Küste in seetaugliche Schiffe verfrachtet und an Italiens Küsten bringt.
  • Die Hilfswerke, die dasselbe tun.
  • Die italienische Mafia, die sich an der Betreuung/Unterbringung der Migranten eine goldene Nase verdient.
  • Wiederum die italienische Mafia, welche die Migranten mit ihren italienischen Schlepperorganisationen nach Norditalien und mitunter auch weiter nach Norden bringt.
  • Gewisse Gutmenschen wie Lisa Bosia Mirra, welche die Migranten anstelle der Mafia über die Grenze in die Schweiz schleusen.
  • In der Schweiz dann eine richtiggehend gigantisch gewordene Asylindustrie, die mit staatlicher Unterstützung luxuriös lebt von Einreise, Aufenthalt, Unterbringung, Betreuung, Gesundheit, Asylverfahren, Integration etc. etc. von Migranten.Die Mitglieder dieses Kartells, für welche das Migrationsdesaster eine lukrative Existenzgrundlage geworden ist, verfolgen primär allesamt ihre eigenen Interessen. Aber damit die Kasse stimmt, arbeiten sie de facto bewusst oder unbewusst (?) Hand in Hand. Bei der Mafia und den Schleppern sowieso. Aber nicht neu ist auch der alles andere als unbegründete Verdacht, dass beispielsweise gewisse Hilfswerke direkt mit libyschen Schlepperbanden zusammenarbeiten oder gar von diesen finanziert würden. Das Tüpfchen auf dem i ist in diesem Zusammenhang die Pressemeldung, wonach die DEZA unseres Schweizer Aussendepartements mit 250’000 Franken eine umstrittene Organisation sponserte, die illegale Migranten von der libyschen Küste aufnimmt und übers Mittelmeer verfrachtet.Sofern man die massenhafte Einschleusung illegaler Migranten nicht als Segen, sondern als Straftat betrachtet, müsste man dieses Machtkartell des Massenintegrationsimports eigentlich als kriminelle Vereinigung betrachten und strafrechtlich verfolgen.

Tut man dies ? Verfolgt man die Helfershelfer dieser Migrationsmisère? Eigentlich müssten das die europäischen Staaten inkl. Schweiz tun. Aber man ist dazu weder willens noch fähig, denn mittlerweile sind die Staaten selber Teil dieses Kartells geworden. Allzuviele der involvierten, legal und illegal tätigen Akteure sind staatlich verbandelt oder haben bereits ihre Leute an den Schalthebeln der staatlichen Migrationspolitik platziert. Und wer immer etwas dagegen einzuwenden wagt, wird sofort als rechtsextremer Populist oder – schlimmer noch – als Rassist disqualifiziert.

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